Rotor-Team

BAsti

der zentrale Kopf

Sebastian ist die Lokomotive und Denkfabrik hinter Rotor. Als Geschäftsführer ist er der Motor in jeder Abteilung, kennt jedes Teil, jede Nase, jede Möglichkeit, alle Entwicklungen und jegliche Vor- und Nachteile, wenn es um irgendetwas Fahrradbezogenes geht. Wenn du dein Fahrrad möchtest, dann musst du mit Basti sprechen – danach hast du eine exakte Vorstellung davon, was du für ein Fahrrad brauchst. Es ist bisher noch nicht vorgekommen, dass Basti keine Lösung, keine Strategie, keinen Ausweg oder keine Idee hatte, sei es bei einem Fahrrad oder dem Unternehmen. Hätte er Räder, wäre Basti ein Fahrrad.

“Katastrophe!”

Chris

der vielseitige Schrauber

Christian ist unser Chefmechaniker mit goldenen Händen, rotem Bart und exquisitem Musikgeschmack. Bereits seit 10 Jahren geht jedes Rotor mindestens einmal durch seine Hände, auf jeden Fall aber an seinen Augen vorbei. Sollte er mal nicht an einem Fahrrad schrauben, dann schraubt er an einem Auto. Fakt ist: Wenn Christian es nicht reparieren kann, dann ist es wirklich kaputt.

“Na klar geht das!”

Alexej

der weitgereiste Detailguru

Alexej hat Ethnologie studiert und als Weltenbummler den Atlantik und Südamerika bereist. Was liegt da näher, als diesen leidenschaftlichen Laufradbauer im Nebenjob zum Chefkonstrukteur bei Rotor zu machen?! – Genau, ein fehlendes Maschinenbaustudium. Das hat Alexej dann “fix” absolviert und übersieht nun gleich zwei der Herzstücke von Rotor: Die Konstruktion und den Laufradbau. Alexej ist das technische Genie hinter unseren Kreationen.

“Naaa, jetzt warte Mal kurz … !“

Tobi

der fertige Azubi

Tobias lebt auf seinen Fahrrädern. Er ist bereits fertiger Geselle in einem anderen Beruf, nur um bei uns seiner eigentlichen Leidenschaft nachzugehen: Fahrrädern. Er macht derzeit bei uns eine Ausbildung als Zweiradmechaniker – nach 4 Wochen Lehre bereits im zweiten Lehrjahr. Beworben hatte er sich mit einem selbstgebauten Lastenrad. Seit Tobi durch unsere Tür kam ist er integraler und immer lachender Bestandteil der Werkstatt.

“Auf meiner Couch wohnt derzeit ein Fahrradrahmen!”

Mimo

der lange Wilde

Mimo ist mehrfacher Weltmeister. Im Street-Einrad-Fahren hat er sich damit und mit seinen Videos bereits einen Namen gemacht und auch auf dem BMX fühlt er sich zuhause. Als unser Azubi für technisches Produktdesign ist er aus unserer Konstruktion nicht mehr wegzudenken. Wenn du dich auf unserem Social Media herumtreibst, dann hast du sicher schon mit ihm Kontakt gehabt. Mimos Expertise und Kreativität bringen bei unseren Projektideen das gewisse Etwas ein.

“Warte, davon muss ich noch ein Foto machen.”

André

die gute Seele

Als gelernter Gießer und zweifacher Vater hält André bei uns die Zügel in der Werkstatt und die Ordnung im Lager in festen Händen sowie die Stimmung im Team hoch und unsere Kunden glücklich. Er ist das freundliche Gesicht, das unsere Kunden und Gäste als erstes sehen und der erhobene Zeigefinger in der Produktion. Wenn du bei uns anrufst, hast du mit großer Wahrscheinlichkeit André am anderen Ende – und danach gute Laune.

“Ich liebe euch doch alle!”

Peter

die Ruhe aus dem Norden

Geboren in Dänemark, zuhause in der Welt. Peter ist seit letztem Jahr bei uns, hochkonzentriert und macht unserem Alexej in puncto Qualität beim Laufradbau bereits ernsthaft Konkurrenz. Ursprünglich wollte er bei uns nur sein Fachwissen erweitern, um selbst die Laufräder seiner Bikes richtig zu zentrieren. Wie das bei ROTOR häufig so ist, ist er einfach geblieben und kümmert sich mit unerschöpflicher Ruhe, unendlicher Freundlichkeit und hohem Anspruch darum unsere Laufräder mit stetiger Qualität zu bauen. Und er macht großartigen Kaffee – Barista Style. Niemand kann ihn nicht nicht mögen.

“Klar, gern. Danke. Freut mich, dass ich helfen kann.”

Rahel

die logische Zahlenjongleurin

Eigentlich hat Rahel etwas ganz anderes gemacht. Vor kurzem hat sie sich aber ganz ihrer Leidenschaft der Zahlen gewidmet und sie zu ihrer Profession gemacht – ja, wirklich, man kann leidenschaftlich mit Zahlen umgehen. Mit System, Struktur, innerer Ruhe, Eifer und viel Enthusiasmus ist Rahel bei uns für die Buchhaltung zuständig. Diese Position räumt ihr das Recht ein häufig, nachdrücklich und durchaus vehement den Chef nerven zu dürfen. Die Zahlen machen sich nicht von allein, aber alles sichtbar. Und wäre die Zeit eine andere, würde Rahel wohl auf jedem Konzert des King of Rock in der ersten Reihe stehen – das verrät ihre Gürtelschnalle.

„Ich liebe Zahlen – das ist wie Detektivarbeit.“